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Glasbilder von Mond und Sonne; sie
verkörpern die Schöpfungskräfte
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Die
Jugendarbeit unserer Kirchgemeinde wird von Pfarrer Alfred Müller gestaltet.
Im
Winterhalbjahr führt die Kirchgemeinde
jeweils
Jugendgottesdienste und Jugendanlässe
durch. Gerne würde ich diese mit einem
Team vorbereiten. Wer hilft mir dabei?
Jugendgottesdienste:
27.01.2012, 10.02.2012, 13.04.2012 je 17.45 Uhr
„CEVI-Jungschar
2Simmä“ der reformierten Kirchgemeinde
Was ist die Jungschar?
Für alle Kinder ab der 3.Klasse als Ergänzungsangebot zur Sonntagsschule
oder einfach so. Der Schwerpunkt liegt auf Spielen und Erlebnissen. Wir gehören
zum CEVI-Bern einer Dachorganisation von Jungscharen und leben deren Leitsätze:
Wir trauen Gott Grosses zu! Wir trauen uns Grosses zu! Wir trauen der Welt
grosses zu! Diesen weiten Raum beleben wir.
Wann und wo ist die Jungschar?
Sie findet während der Schulzeit ca. alle zwei Wochen am Samstag in und um
das Kirchgemeindehaus Zweisimmen statt (13.30 - 16.30 Uhr). Dazu gibt es
besondere Anlässe, Wochenende und das Lager im Sommer. Während der Skisaison ist
keine Jungschar.
Wer leitet die Jungschar?
Sie wird von einem Leiterteam von Jugendlichen geleitet. Etliche haben
Ausbildungen beim CEVI besucht. Die Gesamtleitung liegt bei Alfred Müller,
Pfarrer.
Was passiert wenn die Jungschärler älter werden?
So ab 8. und 9. Klasse wechseln Jungschärler ins Leiterteam (sofern sie
wollen). Sie werden von älteren LeiterInnen eingeführt, leiten mit und lernen
Verantwortung trage.
LeiterInnen und Auskunft:
Laura Eymann, Regula Grünenwald,
Angela Salzmann, Philipp Zimmermann und Simon Liebi, Niklas Kochsiek, Pamela
Siegenthaler und
Alfred Müller, Pfarrer, Länggässli 25, 3604 Thun,
Tel. 033 335 46 18 /
077 407 43 45 / alfred @ mueller-siegrist.ch
Vorschau Lager 2012:
Velotour 23. bis 27. April 2012, Rund um den Napf, Anmeldung und Auskunft bis
31.März, Alfred Müller
Sommerlager 15. bis 20. Juli 2012 in Gersau SZ, Anmeldung bis 15.April bei Laura
Eymann oder Angela Salzmann
Kinderwochenende, September 2011
Am Freitag-Nachmittag trafen sich rund
30 Kinder zum Kinderwochenende der reformierten Kirchgemeinde Zweisimmen. Nach
dem Motto: „Mirjam schlägt auf die Pauke“ eröffnete Brigitte Zeller das
Wochenende mit Singen. Danach wurden die Kinder in drei Gruppen eingeteilt. Als
alle ihre Gruppen gefunden hatten, ging es los. Zuerst hörten die Kinder eine
Geschichte über Ägypten und der erste Teil von Moses. Anschliessend wurde mit
der Herstellung der Pauke begonnen. Ein erster Anstrich musste aufgetragen
werden, damit am nächsten Tag damit weitergearbeitet werden konnte. Am
Samstagmorgen trafen sich die Kinder wieder zum Singen, beten, weiter basteln
und sie hörten die zweite Geschichte von Moses. Um die Mittagszeit versammelten
sich die Gruppen im Mühleport zum gemeinsamen Zmittag. Auf dem Feuer wurden die
Cervelats gegrillt, die allen ausgezeichnet schmeckten. Danach konnten sich die
Kinder austoben, bevor sie im Wald den dritten Teil der Geschichte Moses hörten.
Anschliessend konnten die Kinder die Wasser-Spaltung selber erleben, indem sie
den Teich überquerten. Zum Schluss stand das Üben des Theaters in der Kirche auf
dem Programm. Müde aber glücklich wurden die Kinder gegen Abend abgeholt. Am
Sonntag vor dem Gottesdienst versammelten sich alle ein letztes mal zum proben
der Lieder mit der neu gebastelten Pauke. Der Gottesdienst, die Auftritte und
Einlagen der Kinder war ein voller Erfolg für Gross und Klein. Die Kinder und
Leiterinnen durften zusammen ein super Wochenende verbringen.
Die Leiterrinnen freuen sich schon
jetzt auf das nächste Jahr wenn es wieder heisst: „Kinderwochenende der
reformierten Kirchgemeinde Zweisimmen“.

Text
und Bild: Daniela Pieren
Sommerlager der reformierten Kirchgemeinde 17. -
24.Juli 2011
Fröhliches Lagerleben und
Wellenbad50 Kinder, Jugendliche und Erwachsene, davon 35 aus Zweisimmen, reisten
mit dem Car nach Finale Ligure und erlebten ein fröhliches Zeltlager am Meer.
Voller Spannung und Erwartungen bestiegen die Teilnehmer des diesjährigen
Lagers den Car, der sie sicher an die Ligurische Küste, ca. 60 km südwestlich
von Genua, brachte. Im schattigen Olivenhain auf einem kleinen Zeltplatz wurde
das Zeltlager aufgebaut und noch vor dem Abendessen der Strand erkundet. In der
ersten Nacht mussten sich viele ans Zelt gewöhnen und so war entsprechend früh
Tagwache. Bald war man im Lagerleben drin, am Tag war man am Strand und genoss
die grossen Wellen, am Abend war eine Dusche angenehm, dann das Lagerleben und
die Gelati im Städtchen. Einen Ausflug nach Genua und ins Aquarium und der
Wochenmarkt sorgten für Abwechslung. Aber auch Spiele und gemeinsame Aktivitäten
setzten immer wieder fröhliche Akzente. Je länger das Lager dauerte, desto
kürzer wurden die Nächte. Abschluss bildete das Pizzaessen an der
Strandpromenade und nach einer Woche hiess es zusammenpacken und mit vielen
guten Erlebnissen die Heimreise anzutreten.
Damit ein Lager mit so vielen Leuten gelingt braucht es vieles! Zuerst
aufgestellte TeilnehmerInnen die bereit waren, während einer Woche einander zu
tragen und ertragen. Gerade die Gemeinschaft, die Fröhlichkeit und Begeisterung
waren ein tragendes und gutes Element. Aber es braucht auch LeiterInnen mit
Ideen, Improvisationsgaben und Energie alle immer wieder mitzunehmen und zu
begeistern und schliesslich braucht es auch die Infrastruktur: Tische, Bänke,
Küche, Köche und Einkäufer. Im diesjährigen Sommerlager stimmte einfach alles,
sogar das Wetter macht mit, zwar gab es zwei kurze Regengüsse und bedrohliche
Wolken, aber dafür war die Hitze erträglicher. Ein besonderer Dank gehört Samy
Stryffeler, der nicht nur ein guter Chauffeur war, sondern auch als Mitkoch,
Abwascher und Unterhalter seine vielseitigen Gaben unter Beweis stellte.
Alfred Müller
12.
Velotour der Kirchgemeinde Zweisimmen, Simme – Saane 26. - 30.April 2011
In diesem Jahr führte die
traditionelle Velotour für Jugendliche bei gutem Wetter dem Lauf der Simme
hinunter bis nach Büren und dann an den Ufern der Juraseen entlang und dem Lauf
der Saane zurück nach Zweisimmen.
26 Kinder, Jugendliche und Erwachsene starteten auf dem Zwieselberg bei
Reutigen auf die diesjährige Velotour, durch das Thuner Westamt ging es zum
Flughafen Belp, wo die startenden und landenden Flugzeuge das PickNick spannend
machten. Tagesziel war Riedbach und Nachtessen gab es im Westseide. Das
Kernkraftwerk Mühleberg wirkte am nächsten Tag mit ein paar Regentropfen und
nach den Ereignissen in Japan etwas unheimlich. Fröhlich ging es dann aber im
Zoo Seeteufel in Studen mit lustigen Tieren und Spielmöglichkeiten zu. Am
Tagesziel in Erlach waren denn auch alle recht müde und schliefen im gewölbten
Kellergruppenraum schnell ein.
Der dritte Tag begann mit einer Führung durch die Rebberge und das Städtchen
Erlach und Degustation im Gemeindekeller. Dann ging es mit Rückenwind dem
Zihlkanal entlang, an Witzwil vorbei, zum Nordufer des Murtensees und
weiter zum eidgenössischen Pferdegestüt in Avenches.
Die grosszügigen Anlagen überraschte uns. In Murten waren wir im Strohlager der
Familie Rentsch und bei Ghacketem und Hörnli bestens aufgehoben. Bezeiten
starteten alle am Freitag zur Königsetappe durch das hügelige Freiburgerland am
Schiffenensee entlang nach Freiburg. Nach einem weiteren auf und ab und dem
einzigen richtigen Regenguss waren wir im romantischen Schloss Vaulruz sehr gut
aufgehoben. Einige absolvierten allerdings die letzten Kilometer im Bus. Gut,
wenn man die eigenen Grenzen kennt. Zur Feier des Tages gab es im Schlosssaal
Pizza.
Trotz der Länge und der Schlusssteigung auf die Saanenmöser schien der letzte
Tag für alle nur noch ein Spaziergang zu sein und fast alle quälten sich noch
die Grube nach Schönried hinauf, um dann die Abfahrt nach Zweisimmen zu
geniessen. Wohlbehalten und ohne Unfall fuhren alle - stolz über ihre Leistung -
in der Bahnhofstrasse ein, bejubelt von Angehörigen und Zuschauern.

Es war einmal mehr ein tolles
Lager mit aufgestellten und motivierten Teilnehmern und Leitern.
Alfred Müller
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